Inkasso für Vereine

  • Spezialisierte Inkasso-Lösungen für Vereine aller Größen
  • Sensible Beitragseintreibung bei Wahrung des Vereinsimages
  • Transparentes Erfolgsmodell ohne Vorlaufkosten
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Einfach. Schnell. Die Kosten trägt Ihr Schuldner.
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Stehen Sie als Vereinsvorstand vor der Herausforderung, säumige Mitgliedsbeiträge einzutreiben? Fühlen Sie sich mit der Komplexität des Forderungsmanagements überfordert?

 

Bei paywise verstehen wir die einzigartigen Anforderungen, die das Inkasso für Vereine mit sich bringt. Als Experten in diesem Bereich wissen wir, wie wichtig es ist, offene Forderungen effizient einzutreiben, ohne dabei das Vereinsklima zu belasten. Unser spezialisierter Inkasso-Service für Vereine verbindet professionelles Forderungsmanagement mit einem einfühlsamen Ansatz, der die Besonderheiten Ihres Vereins berücksichtigt. Mit paywise gewinnen Sie nicht nur einen Inkasso-Dienstleister, sondern einen echten Partner, der Ihre finanziellen Interessen schützt und gleichzeitig die Werte Ihres Vereins respektiert. Wir bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung, die sowohl für kleine Sportvereine als auch für große Kulturvereine geeignet ist und Ihnen hilft, Ihre Beitragseingänge zu optimieren, ohne langjährige Mitgliedschaften zu gefährden.

Alles Weitere erfahren Sie auf unserer Kostenseite oder unserem FAQ-Bereich.

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So beauftragen Sie uns

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Im Detail

Unsere Inkasso-Dienstleistungen für Vereine

Außergerichtliches Mahnverfahren level icon
Stufe 1

Außergerichtliches Mahnverfahren

Unser außergerichtliches Mahnverfahren ist der erste Schritt im spezialisierten Inkasso für Vereine. Wir kontaktieren säumige Zahler mit einem professionellen, aber empathischen Ansatz. Unsere Schreiben sind darauf ausgelegt, die Wichtigkeit der Beitragszahlung zu betonen, ohne das positive Image Ihres Vereins zu gefährden. Durch unsere Erfahrung im Vereinsrecht finden wir die richtige Balance zwischen Nachdruck und Verständnis, was oft zu einer schnellen Begleichung offener Forderungen führt. Wir berücksichtigen dabei die besonderen Umstände von Vereinsmitgliedern und bieten flexible Lösungen an, um die Zahlungsmoral langfristig zu verbessern.

  Gerichtliches Mahnverfahren level icon
Stufe 2

Gerichtliches Mahnverfahren

Sollte das außergerichtliche Verfahren nicht zum Erfolg führen, leiten wir ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Als Experten für Inkasso für Vereine wissen wir, wie wichtig es ist, diesen Schritt sorgfältig abzuwägen. Wir kümmern uns um alle rechtlichen Aspekte, von der Beantragung des Mahnbescheids bis hin zum Vollstreckungsbescheid. Dabei behalten wir stets die Interessen Ihres Vereins im Blick und sorgen für eine rechtssichere Durchführung des Verfahrens. Unser Ziel ist es, eine faire Lösung zu finden, die sowohl die finanzielle Stabilität des Vereins als auch die Situation des Mitglieds berücksichtigt.

Zwangsvollstreckung level icon
Stufe 3

Zwangsvollstreckung

In Fällen, wo alle vorherigen Maßnahmen ausgeschöpft sind, führen wir die Zwangsvollstreckung durch. Unser Inkasso für Vereine berücksichtigt dabei die oft langjährigen Beziehungen zwischen Verein und Mitgliedern. Wir setzen auf eine faire und transparente Vorgehensweise, die die Rechte aller Beteiligten wahrt. Unser Ziel ist es, die ausstehenden Forderungen einzutreiben und gleichzeitig die Möglichkeit einer zukünftigen positiven Beziehung zwischen Verein und Mitglied offenzuhalten. Wir informieren Sie kontinuierlich über den Fortschritt und stehen Ihnen beratend zur Seite, um die bestmögliche Strategie für Ihren Verein zu entwickeln.

Potenziale erkennen und Liquidität sichern

Unsere Checkliste für Ihr Forderungsmanagement zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wo Sie stehen – und vor allem, wo ungenutztes Potenzial schlummert und wie dringend Ihr Handlungsbedarf ist.

Schwachstellen identifizieren in nur 5 Minuten
Ungenutzte Potenziale aufdecken
Handlungsbedarf einschätzen
Erst testen, dann entscheiden!

Testzugang ohne Risiko

Entdecken Sie die Möglichkeiten unserer cloudbasierten Anwendung in aller Ruhe – ganz ohne Risiko. Mit Ihrem personalisierten Zugang erhalten Sie vollen Einblick in alle Funktionen und können sich selbst von der Benutzerfreundlichkeit und dem Mehrwert unserer Lösung überzeugen. Keine versteckten Kosten, keine Verpflichtungen – einfach ausprobieren und entscheiden, ob es zu Ihnen passt.

So einfach funktioniert unser Inkasso für Vereine

Ihr Experte für vereinsspezifisches Inkasso

paywise ist Ihr Spezialist für Inkasso für Vereine, mit einer einzigartigen Kombination aus rechtlicher Expertise im Vereinsrecht und innovativer Technologie. Unser Team versteht die besonderen Herausforderungen, denen Vereine beim Forderungsmanagement gegenüberstehen, und bietet maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl effektiv als auch ethisch vertretbar sind. Wir setzen auf einen sensiblen Ansatz, der die Mitgliederbeziehungen schützt und gleichzeitig die finanzielle Stabilität Ihres Vereins sichert. Durch unser erfolgsbasiertes Modell tragen Sie keine Vorlaufkosten – wir verdienen nur, wenn wir erfolgreich für Sie sind. Unsere KI-gestützte Technologie ermöglicht eine optimale Anpassung der Inkassostrategie an die individuellen Umstände jedes Mitglieds. Mit paywise an Ihrer Seite profitieren Sie von einem Partner, der nicht nur Forderungen eintreibt, sondern auch Ihr internes Forderungsmanagement langfristig optimiert. Vertrauen Sie auf unsere Expertise. 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ressourcen Bereich.
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Inkassounternehmen beauftragen: Ja oder nein?

Viele Unternehmen bieten mittlerweile auch den Kauf auf Rechnung als Zahlungsoption an oder gehen in Vorleistung. So kommen sie ihren Kunden weit entgegen. Doch was passiert, wenn diese die Rechnung nicht bezahlen? Wie verhält man sich am besten, wenn es zu einer Rücklastschrift kommt.

Oft ist es nicht ganz leicht, offene Forderungen von Kunden einzufordern. Das gilt auch dann, wenn es beim Kauf per Lastschrifteinzug plötzlich zu einer Rücklastschrift kommt. Reagieren Sie gar nicht auf einen Zahlungsverzug, kann es schnell passieren, dass Sie Ihr Geld nicht bekommen.

Um Forderungsausfälle zu vermeiden und damit Sie schnell an Ihr wohlverdientes Geld kommen, sollten Sie in diesem Fall am besten ein seriöses und etabliertes Inkassounternehmen beauftragen.

Wir erklären Ihnen, was Sie beachten sollten, wenn Sie ein Inkassounternehmen beauftragen wollen.

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Wer kann ein Inkasso beauftragen: Geschäfts- und Privatkunden

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Grundsätzlich kann jeder – ob privat oder geschäftlich – ein Inkassounternehmen damit beauftragen, offene Forderungen einzuziehen.

Bei paywise sind wir jedoch nur für Unternehmer, also Selbstständige, Freiberufler oder KMUs oder Konzerne tätig.

Um paywise als Inkassounternehmen zu beauftragen, kommt es  nicht auf die Größe Ihres Unternehmens an oder die Höhe bzw. Anzahlt der offenen Forderung an.  Wir sind für alle Unternehmen da. Es ist uns daher egal, ob Sie uns einmal im Jahr beauftragen oder mehrere Hundert Forderungen im Monat ins Inkasso übergeben.

 

Es spielt auch keine Rolle, ob Ihr Schuldner ein Unternehmer oder Verbraucher ist. Sie können ein Inkasso sowohl im B2C-Bereich (Hier richten sich die Forderungen an Verbraucher und Privatpersonen) als auch im B2B-Bereich (Die Zahlungseingänge von geschäftlichen Kunden und Unternehmen verlaufen schleppend) beauftragen.

Wann kann und sollte man ein Inkassobüro beauftragen?

Ihr Kunde zahlt seine Rechnungen nicht. Die offenen Rechnungen häufen sich. Ihre Mahnungen bleiben erfolglos oder der Kunde hält Sie hin.

Infolge der Zahlungsverzögerungen gerät Ihr Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage und vielleicht sogar in eine (drohende) Zahlungsunfähigkeit und damit in eine Insolvenz-Situation. Um dies zu vermeiden sollten Sie frühzeitig tätig werden und ein Inkassounternehmen einschalten.

Leider stellen wir in der Praxis oft fest, dass unsere Kunden sich viel zu spät an uns wenden. Oft warten sie, um die Kundenbeziehung nicht zu belasten, so lange, bis für das eigene Unternehmen Mittel für laufende Kosten oder Neuinvestitionen knapp werden. Es kann sogar passieren, dass die betroffenen Unternehmen selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten.

Um zu erreichen, dass Ihre Schuldner Ihre Rechnungen zeitnah begleichen, sollten Sie sich so früh wie möglich professionelle Unterstützung holen. Denn häufig lassen sich Zahlungsausfälle sogar verhindern, wenn ein Inkassoprozess einmal etabliert wurde.

Je früher Sie ein Inkassounternehmen einschalten, umso höher ist die Betreibungsquote und auch die Zahlungsmoral Ihrer Schuldner.

Damit das Inkassoverfahren Ihre bestehende Kundenbeziehung nicht belasten, sollten Sie jedoch Ihre Kunden zumindest zweimal mahnen, bevor Sie einen Inkasso-Service in Anspruch nehmen. Auch sind klärende Telefonate mit dem Schuldner hilfreich, bevor eine Forderung an das Inkasso geht. Gleichzeitig sollte man nicht zu lange warten, da die Erfolgsquote abnimmt, je älter die Rechnung ist.

Aufgaben des Forderungseinzugs schnell an Inkassounternehmen delegieren

Reagiert der Schuldner auf mehrere Mahnungen nicht, sollten Sie handeln. Das frühzeitige Einschalten eines Inkassounternehmens garantiert einen effektiven Forderungseinzug ohne Rechtsverluste.

Zu den Vorteilen von Inkasso gehört auch, dass Sie interne Kosten für den Forderungseinzug sparen und sich wieder im voller Kraft auf Ihr Kerngeschäfts konzentrieren können.

Zahlungsverzug als Voraussetzung für die Einschaltung eines Inkassounternehmens

Damit Sie ein Inkassounternehmen mit dem Einzug einer Forderung beauftragen können, muss sich der Schuldner nach § 286 BGB im Zahlungsverzug befinden. Denn nur beim Vorliegen des Zahlungsverzugs sind die Kosten des Inkassos durch den Schuldner als Verzugsschaden zu ersetzen.

Zahlungsverzug liegt vor, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  • Sie haben den Schuldner richtig gemahnt? Eine bestimmte Anzahl von Mahnungen ist nicht nötig, eine Mahnung reicht im Prinzip aus. Hierbei ist es im Grundsatz auch egal, ob Sie eine E-Mail, WhatsApp oder einen Brief versenden. Es empfiehlt sich jedoch, aus Beweiszwecken eine Mahnung oder Zahlungserinnerung schriftlich vorzunehmen.

oder

  • Der Schuldner ist Unternehmer. Handelt es sich nicht um eine Privatperson, gerät der Schuldner auch ohne einen ausdrücklichen Hinweis des Gläubigers oder eine Zahlungsfrist in Zahlungsverzug, wenn er  nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang und Fälligkeit der offenen Rechnung bezahlt hat.

oder

  • Einer Mahnung ist nicht nötig, wenn die Zahlung nach dem Kalender bestimmt werden kann (z.B. bei Miet- oder Fitnessstudioverträgen ist der Schuldner seiner Zahlungsverpflichtung nach Ablauf des Tages nicht nachgekommen, befindet er sich automatisch in Zahlungsverzug und muss nicht mehr gemahnt werden.
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Auch wenn eine Mahnung nicht immer gesetzlich vorgeschrieben ist, empfehlen wir immer zumindest eine schriftliche Mahnung zu versenden. So schonen Sie die Beziehung zu ihrem Kunden und jeder hat schon mal eine Rechnung übersehen.

 

Tipp: Alles Wissenswerte zum Mahnwesen und dem Ablauf des Mahnverfahrens erfahren Sie in unseren anderen Beiträgen.

Ab welcher Forderungshöhe lohnt es sich, ein Inkassounternehmen einzuschalten?

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Hierbei gibt es keine Mindestforderungshöhe. Es lohnt sich auch, Kleinbeträge einziehen zu lassen. Dies gilt umso mehr, wenn Sie ein Unternehmen sind, dass niedrigpreisige Produkte und Dienstleistungen anbietet. Gerade hier summieren sich dann auch geringe Rechnungsbeträge und können Ihr Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage bringen. Wenn Sie ein Inkasso beauftragen, können Sie Dominoeffekte vermeiden.

Damit auch bei kleinen Forderungen eine effektive Abarbeitung der Inkassoaufträge möglich ist, bieten wir bei paywise verschiedene Möglichkeiten, ein Inkasso ohne großen Aufwand zu beauftragen – wie beispielsweise den Dokumentenupload, die Stapeleinreichung von Rechnungen sowie den Import von Excel-Listen oder Datenschnittstellen (REST-API).

 

Sollten Sie Lexware Office nutzen, können wir ebenfalls als offizieller Lexware Office Technologiepartner eine einfache Anbindung an Ihr System realisieren.

Was kostet ein Inkassounternehmen?

Grundsätzlich trägt der Schuldner die anfallenden Kosten in Form von Inkassogebühren und Auslagen. Sie können also mit einer Auszahlung ihrer gesamten Forderung rechnen. Es fallen bei Bedarf lediglich Vorschüsse für Gerichtsgebühren oder Zwangsvollstreckungen an.

paywise erhält als Erfolgsprovision lediglich die aufgelaufenen Verzugszinsen.

Die gesamten Informationen zu unseren Konditionen können Sie hier einsehen:

Wie beauftragt man ein Inkassounternehmen?

Sie können uns als Inkassounternehmen per

Dokumentenupload
Stapeleinreichung von Rechnungen
Import von Excel-Listen
Datenschnittstellen (REST-API)
Lexware Office-Integration

 

beauftragen.

Telefonate oder die mühsame Übergabe von Dokumenten per Post entfallen. Natürlich stehen wir Ihnen bei Fragen zur Erteilung eines Inkassoauftrags trotzdem auch gerne per Telefon oder Chat zur Verfügung.

Nach Beauftragung prüfen wir als Inkassounternehmen zunächst Ihre Forderungen. Die erste Zahlungsaufforderung versenden wir oft innerhalb von wenigen Stunden.

Den aktuellen Stand des Inkassos können Sie hierbei ständig in Ihrem Login-Bereich überwachen. Sollten wir Rückfragen haben, können Sie diese in Ihrem Dash-Board beantworten. Natürlich werden Sie über die aktuellen Entwicklungen auch per E-Mail unterrichtet.

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Inkasso bei paywise beauftragen: Schnell, zuverlässig, die Kosten trägt Ihr Schuldner

Einen Mindestbetrag, ab dem Sie Forderungen durch einen Inkassoauftrag geltend machen können, gibt es nicht. Es lohnt sich somit auch, kleine Beträge einziehen zu lassen.

Inkassounternehmen wie paywise nutzen hierbei speziell entwickelte Software, die es möglich macht, eine Vielzahl von Aufträgen effektiv zu bearbeiten. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die säumigen Schuldner regelmäßig auf die ausstehenden Beträge hingewiesen und an die noch offene Zahlung erinnert werden.

Können wir außergerichtlich keinen Erfolg erzielen, leiten wir das gerichtliche Mahnverfahren für Sie ein.

Natürlich führen wir für Sie auch die Zwangsvollstreckung durch, schließen die Ratenzahlungsvereinbarung und überwachen den pünktlichen Eingang der Raten.

Bei paywise erlaubt die hohe Automatisierung, dass wir uns persönlich um schwierige Fälle kümmern können, wenn dies erforderlich ist. Unsere Inkasso-Experten sind zudem immer für Sie da und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn einmal Probleme auftauchen.

Auch bereits im Vorfeld der Beauftragung eines Inkassos beraten wir Sie gerne. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren Mahnprozess optimal zu gestalten.

So können Sie unseren Inkasso-Service später ganz einfach rechtssicher beauftragen.

Warum Inkasso beauftragen? Vorteile im Überblick

paywise vereint die Vorteile von Inkasso mit innovativer Technik. Wir sind darauf spezialisiert, Inkassoaufträge mit dem nötigen Feingefühl durchzuführen. Für eine schnelle Zahlung und um Ihre Kundenbeziehung zu erhalten, machen wir den Kunden möglichst niedrigschwellige Zahlungsangebote und achten bei Erstanschreiben auf einen verständnisvollen Ton.

Aus Effizienzgründen greifen wir auf Automatisierungen zurück. Durch die Automatisierung können wir zudem ein Mahn- oder Vollstreckungsverfahren schnell durchführen, sofern dies nötig ist.

Bestreitet der Schuldner Ihre Forderung, vertreten die Inkassoanwälte unserer Partnerkanzlei Sie auf Wunsch auch vor Gericht, ohne Reibungs- und Zeitverluste.

Auch hinsichtlich der Kosten steht das Inkasso von paywise klassischen Inkassounternehmen in nichts nach. Die Kosten des Inkassos trägt Ihr Schuldner, sodass Sie für unsere Inkassovergütung keine Vorschüsse leisten müssen.

Nur wenn wir Ihre Forderung ganz oder teilweise erfolgreich einziehen, müssen Sie ggf. Zahlungen leisten. Lediglich die Gebühren für das Gericht und die Zwangsvollstreckung müssen Sie im Rahmen des Inkassoauftrags verauslagen.

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Inkassounternehmen oder Anwalt – was ist besser?

Herkömmliche Rechtsanwälte sind oft nicht auf den Forderungseinzug spezialisiert.

Wenn Sie also solche Anwälte mit einem Inkasso beauftragen, kann dies schnell teuer werden. Denn diese verlangen oft hohe Vorschüsse. Zudem sind herkömmliche Rechtsanwaltskanzleien nicht darauf ausgelegt, eine Vielzahl von Fällen effektiv zu bearbeiten und zu überwachen, sodass Fälle unbearbeitet bleiben.

Reine Inkassofirmen haben sich im Gegensatz dazu auf ihr Fachgebiet spezialisiert. Seriöse Unternehmen verfügen über ein großes kaufmännisches und rechtswissenschaftliches Know-how. Zudem haben sie einen Einblick in umfangreiche Wirtschaftsdaten und verfügen meist über umfassende Erfahrungen im Umgang mit Schuldnern.

Ihre Expertise erlaubt es ihnen, bei Mahn- und Verhandlungstätigkeiten mit Bedacht und Feingefühl vorzugehen und bei ihrer Tätigkeit auch Fairness walten zu lassen. Schließlich hat niemand etwas davon, eine gute Geschäftsbeziehung durch „harte Bandagen“ beim Forderungseinzug oder Forderungsmanagement zu belasten.

Ob im Einzelfall eher ein Anwalt oder doch besser eine professionelle und seriöse Inkassofirma infrage kommt, hängt von der Fallkonstellation ab. Ist schon absehbar, dass die Rechnung in einem streitigen Verfahren vor den Amts- und Landgerichten durchgesetzt werden muss, empfiehlt es sich, direkt einen Anwalt zu beauftragen. In allen anderen Fällen ist das Inkassounternehmen vorzugswürdig.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne. Wir beraten Sie transparent in allen Anliegen rund um den Forderungseinzug!

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ein Inkassoverfahren beginnt, wenn ein Unternehmen eine offene Forderung an uns übergibt. Wir starten zunächst mit einer kundenfreundlichen ersten Zahlungsaufforderung. Bleibt diese erfolglos, folgt eine zweite Mahnung mit Hinweis auf rechtliche Konsequenzen. Führt auch dies nicht zum Erfolg, leiten wir das gerichtliche Mahnverfahren ein und führen anschließend die Zwangsvollstreckung durch. Der gesamte Prozess wird dabei digital überwacht und Sie werden kontinuierlich über alle Entwicklungen informiert.

Bei berechtigten und unbestrittenen Forderungen hat Ihr Schuldner sämtliche Kosten des Inkassoverfahrens zu tragen, sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich. Alle Kosten des Forderungsmanagements muss Ihr säumiger Schuldner bezahlen.

Wir als Inkassounternehmen erhalten erst eine Vergütung, wenn der Schuldner nach unserer Beauftragung ganz oder teilweise an Sie oder uns zahlt. Wir werten also auch Direktzahlungen als Erfolg unserer Inkassotätigkeit. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, wenn wir kein Geld für Sie einziehen, erhalten wir von Ihnen auch keine Zahlung auf unsere Vergütung. Dies gilt auch dann, wenn wir die Forderung nicht eintreiben können, zum Beispiel weil Ihr Schuldner insolvent ist.

Gegebenenfalls kann es sein, dass Sie Auslagen für das Mahngericht oder Zwangsvollstreckungskosten leisten müssen. Hierfür können wir Vorschüsse verlangen. Bei Forderungen unter 500 Euro fallen für das Mahngericht in der Regel 36 Euro Gerichtskostenvorschuss an. Für jede Zwangsvollstreckungsmaßnahme müssen Sie mit weiteren 40 bis 120 Euro rechnen. Auch diese Auslagen und Vorschüsse muss Ihr Schuldner vollständig erstatten. Da hier jedoch ein gewisses Ausfallrisiko besteht, schauen wir vor kostenauslösenden Maßnahmen immer in die Schufa. Sollten dort für den Schuldner Negativmerkmale hinterlegt sein, können Sie das Inkassoverfahren kostenfrei abbrechen.

Alles weitere finden Sie in unseren AGB und unter Kosten.

Kommt es zum Bestreiten im laufenden Inkassoprozess, versuchen wir natürlich, für Sie eine Lösung mit Ihrem Schuldner zu finden und vermitteln im Zweifelsfall eine Partnerkanzlei für Ihre Vertretung im streitigen Verfahren.

Die Dauer variiert je nach Fall. Oft führt bereits unsere erste Zahlungsaufforderung innerhalb von Tagen zum Erfolg. Bei einem gerichtlichen Mahnverfahren rechnen Sie mit 5 bis 6 Wochen bis zum Vollstreckungsbescheid, sofern kein Widerspruch eingelegt wird. Die Zwangsvollstreckung kann ebenfalls einige Wochen oder Monate in Anspruch nehmen. Wichtig zu wissen: Eine titulierte Forderung ist 30 Jahre lang vollstreckbar.

Bestreitet der Schuldner die Forderung, versuchen wir für Sie eine Lösung mit dem Schuldner zu finden. 

Wo dies nicht möglich ist, vermitteln wir Sie gerne an unsere Partnerkanzleien, die sorgfältig die Erfolgsaussichten einer gerichtlichen Durchsetzung prüfen. Erscheint diese erfolgversprechend, übernehmen unsere spezialisierten Partnerkanzleien die Vertretung Ihrer Interessen im streitigen Verfahren.

Die Übergabe gestaltet sich denkbar einfach: Laden Sie Ihre Rechnung als PDF in unserem System hoch oder nutzen Sie eine unserer Schnittstellen zu gängigen Buchhaltungssystemen wie Lexoffice, Sevdesk oder FastBill. Unser System erkennt automatisch alle relevanten Informationen, und Sie erhalten innerhalb von 12 Stunden eine Auftragsbestätigung.Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Auftragsübergabe der Excel-Datei (CSV) oder Rest-API (Schnittstelle).

In Ihrem persönlichen Login-Bereich können Sie jederzeit den aktuellen Status Ihrer Forderungen einsehen. Zusätzlich erhalten Sie automatische Benachrichtigungen zu wichtigen Entwicklungen. Unser digitales System gewährleistet dabei vollständige Transparenz über alle Maßnahmen.

Als Legal-Tech-Unternehmen legen wir höchsten Wert auf Datensicherheit. Alle Informationen werden verschlüsselt übertragen und auf DSGVO-konformen Servern in Deutschland gespeichert. Unser digitales System gewährleistet dabei höchste Sicherheitsstandards bei gleichzeitig maximaler Transparenz für Sie.

Die Erfolgsaussichten hängen von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Bonität des Schuldners. Durch unseren systematischen Ansatz, der rechtliche Expertise mit digitaler Innovation verbindet, maximieren wir die Chancen auf eine erfolgreiche Forderungsdurchsetzung. Bei unbestrittenen Forderungen erreichen wir in vielen Fällen bereits durch unsere erste Zahlungsaufforderung eine Regulierung.

Ein rechtzeitig beantragter Mahnbescheid verhindert die Verjährung Ihrer Forderung. Um die reguläre Verjährungsfrist von drei Jahren zu hemmen, muss der Mahnantrag vor Ablauf des 31.12. des dritten Jahres nach Entstehung der Forderung beim zuständigen Mahngericht eingehen. Mit paywise reichen Sie Ihre Forderung einfach digital ein – wir kümmern uns um die fristgerechte Beantragung und überwachen anschließend alle weiteren Fristen für Sie.

Die Beantragung eines Mahnbescheids für ausstehende Mitgliedsbeiträge ist zwar grundsätzlich auch ohne Zahlungsverzug möglich, jedoch empfehlen wir aus Kostengründen und zum Erhalt des Vereinsklimas, diesen erst nach Eintritt des Verzugs zu beantragen. Der Verzug tritt bei Mitgliedsbeiträgen in der Regel nach den in der Vereinssatzung festgelegten Zahlungsfristen ein. Um das positive Vereinsklima zu wahren, sollte vorher eine freundliche Zahlungserinnerung erfolgen. paywise prüft für Sie die rechtlichen Voraussetzungen und wählt den optimalen Zeitpunkt für die Beantragung des Mahnbescheids, um sowohl unnötige Kostenrisiken als auch eine Belastung der Mitgliederbeziehungen zu vermeiden.

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